Vier mal Vier = Fünf minus Eins?

In diesen Tagen habe ich ein Zitat von André Kostolany zu fassen bekommen. Sinngemäß soll er gesagt haben:  „An der Börse ergeben Zwei mal Zwei niemals Vier, sondern Fünf minus Eins. Man muss nur die Nerven haben, das Minus Eins auszuhalten“…

Nicht alle haben die Nerven hierfür, beziehungsweise wollen hierfür auch gar keine nervlichen Anspannungen oder gar Ängste erleben. Diese Menschen sorgen aktiv vor und verlassen sich nicht alleine auf gedrucktes, verbrieftes Papier oder die Lobpreisungen einzelner Emittenten. Diese Menschen haben sich für Wertanlagen entschieden, die neben einem Marktpreis stets auch einen physischen Wert besitzen. Sie wurden zu Investoren in physische Sachwerte, Sachwerte, die nie Ihr physisches Gewicht und somit Ihren inneren Wert verlieren. Eine große Gruppe erwarb Betongold, andere haben Ihr verdientes Geld konsumiert und ebenso Ihren Beitrag zum Wirtschaftswachstum geleistet: Es wurde geshoppt und es wurden sich vielleicht Dinge geleistet, die große Freude bereiten. Ein kleiner, jedoch stetig wachsender Teil hat sich für die Invention in metallene Sachwerte entschieden und lag in den letzten Jahren mit dieser Investition manchmal sprichwörtlich goldrichtig. Metallene Rohstoffe als Wertaufbewahrungsmittel, ein Trend, der sich ungebrochen Fortsetzt.